Essen als Ersatzbefriedigung II

Bleibt noch die Lösung unseres 2. Problems: "Essen als Ersatzbefriedigung".

Es gilt eine Unterscheidung zu lernen:

Wann isst man, weil der Appetit des Körpers das einfordert und wann isst man, um als unangenehm empfundene Gefühle zu verdrängen?

Wenn Essen als Ersatzbefriedigung missbraucht wird, dann besteht die Kehrseite dieses Verhaltens in Gefühlen, die als unangenehm empfunden werden und die man sich gern ersparen möchte.

Diesen Gefühlen gilt es sich zu stellen.

Um das Essen als Ersatzbefriedigung aufzugeben, braucht es die Bereitschaft, sich offen mit den bisher verdrängten Gefühlen zu konfrontieren.

Wenn man dazu neigt, sich weit über den Appetit hinaus vollzustopfen, dann probiere man mal weniger zu essen und öffne sich dann allen Gefühlen, die das auf den Plan ruft.

Vielleicht fühlt man sich deprimiert oder traurig oder gelangweit oder alles scheint ...

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Stichworte:
Befriedigung
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Erkenntnisse
Gefühle